Offene Immobilienfonds erfreuen sich bei österreichischen Anlegern großer Beliebtheit. Die Absatzzahlen, sowohl über den Bank- als auch über den freien Vertrieb, sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Europaweit verwalten offene Immobilien-Fonds derzeit mehr als 100 Milliarden Euro, allein in Österreich sind es aktuell rund neun Milliarden Euro – Ende 2013 lag der Vergleichswert noch bei vier Milliarden.

Traditionell gelten Immobilien und Immobilienwertpapiere als vergleichsweise risikoarm. Das macht sie in der heutigen Tiefzinsphase für viele Anleger zu einer Art Sparbuchersatz, obwohl Anbieter und Berater immer wieder darauf hinweisen, dass diese Fondskategorie ihre Eigenheiten aufweist, die man kennen und berücksichtigen muss, wenn sie ein sinnvoller Baustein eines Portfolios sein sollen.

Wer Offene Immobilienfonds vermittelt, muss sich daher auch mit dieser Assetklasse genau auseinandersetzen, um optimal beraten zu können – testen Sie Ihr Wissen!