Elf Prozent der Österreicher geben derzeit an, dass sie einen Investmentfonds gekauft haben. Das ergibt eine Studie der Spectra Markforschung im Auftrag der Raiffeisen KAG. Extreme Unterschiede zeigen sich dabei zwischen den Geschlechtern: Bei Männern sind es 14, bei Frauen nur sieben Prozent, die sagen, sie nutzen diese Form der Geldanlage.

Die Studie unterscheidet hier offenbar zwischen dem Einzelinvestment und dem regelmäßigen Einzahlen in einen Fondssparer: Zum Fondssparplan können die Österreicher deutlich leichter überredet werden. 19 Prozent zahlen laufend ein. Dabei klafft erneut ein deutliche Genderlücke. Bei Männern sind es 23 Prozent, bei Frauen nur 14 Prozent, die in einen Fondssparplan einzahlen. (eml)