ETF-Anbieter haben sich in österreichischen Dachfonds längst einen festen Platz erobert – und im ersten Halbjahr 2026 nochmals kräftig zugelegt. Das Volumen der ETF-Anbieter erhöhte sich gegenüber Ende 2025 um 10,63 Prozent auf 15,56 Milliarden Euro. Das zeigt die aktuelle Dachfonds-Studie von FONDS professionell, die zugleich einige bemerkenswerte Verschiebungen unter den größten ausländischen Subfondsanbietern offenbart.


FONDS professionell ONLINE zeigt, welche ausländischen Subfondsanbieter in österreichischen Dachfonds das größte Volumen auf sich vereinen – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke oben!


Heimische Anbieter bleiben Schwergewichte
Dass ausländische Gesellschaften und allen voran ETF-Anbieter in der Dachfonds-Studie stark vertreten sind, bedeutet allerdings nicht, dass heimische Fondshäuser an Bedeutung verlieren. Im Gesamtranking der Subfondsanbieter liegt die Erste Asset Management zum 30. Juni 2026 mit 4,60 Milliarden Euro weiterhin an der Spitze. Die Raiffeisen KAG kommt auf 4,34 Milliarden Euro und positioniert sich im Gesamtranking damit knapp hinter der Blackrock-Tochter iShares. Amundi Austria vereint 3,30 Milliarden Euro des Dachfondsvolumens auf sich und liegt damit knapp hinter der Schwester Amundi ETF. (cf)


Der ausführliche Bericht zur aktuellen Dachfonds-Studie erscheint Ende September in der FONDS professionell-Heftausgabe Nummer 3/2026.