ETF-Anbieter kappt Kosten bei Milliardenprodukt auf US-Aktien
Im Geschäft mit börsengehandelten Fonds tobt ein Preiskampf. Immer wieder senken Asset Manager die Gebühren. So hat nun etwa die Deutsche-Bank-Tochter DWS die Kosten bei einem ETF auf US-Aktien reduziert.
Die Fondsgesellschaft DWS hat die Gebühren des Xtrackers S&P 500 Equal Weight ETF gesenkt. Dies teilte die Deutsche-Bank-Tochter mit. Demnach sanken die Kosten zum 1. Dezember von 0,20 Prozent auf 0,15 Prozent. Der ETF verwaltet ein Vermögen von fast acht Milliarden Euro. Das Produkt bildet die Wertentwicklung der 500 größten US-Unternehmen ab. Dabei werden die Titel unabhängig von ihrer Marktkapitalisierung gleich gewichtet.
"Der Xtrackers S&P 500 Equal Weight ETF ermöglicht einen diversifizierten Zugang zu einem der weltweit wichtigsten Aktienmärkte, indem er Übergewichtungen vermeidet", sagt Michael Mohr, globaler Leiter Xtrackers Products. "Wir überprüfen laufend, bei welchen Strategien wir dauerhafte Gebührensenkungen ermöglichen können und freuen uns deshalb, dass wir Anlegern diesen Zugang nun zu verbesserten Konditionen anbieten können". (fp)




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