Die Erste Asset Management hat mit dem Erste Real Assets einen neuen Fonds im Sortiment, der Anleger vor einer steigenden Inflation schützen soll. "Im Zuge der globalen Pandemie wurde die bereits expansive Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken der Welt nochmals weiter gelockert und die Geldmenge weiter gesteigert. Die Angst vor Inflation nimmt zu", erklären die Wiener in einer Aussendung.

Reale Vermögenswerte würden eine Option bieten, sich gegen steigende Preise zu wappnen. Der neue Geldtopf investiert in der Sachwerte. Das Startportfolio besteht laut der Erste Asset Management aus rund 50 Prozent globaler Aktienfonds, 17 Prozent Immobilienfonds und 33 Prozent Gold-ETCs. Umschichtungen werden freilich regelmäßig stattfinden.

Auf der Aktienseite investiert das Fondsmanagement über Aktienfonds in Unternehmen aller Regionen, Industrien und Branchen. Die Währungskomponente im Aktienteil wird dabei nicht abgesichert. Die Immobilien-Komponente wird wiederum über Investitionen in Immobilienfonds mit Schwerpunkt in Österreich umgesetzt. Gold im Portfolio soll indes für eine breitere Risikostreuung sorgen und eine zusätzliche Ertragsquelle darstellen. Die Goldkomponente im Fonds wird vorrangig in Form von Exchange Traded Commodities (ETCs) abgebildet und in Euro abgesichert. (cf)


*Nach der Zeichnungsfrist kann der Fonds normal erworben werden