Die Sachwertinvestmentbranche hat eine lange Krise hinter sich, ausgelöst durch Marktverwerfungen und diversen Anlageflops beispielsweise mit Schiffs- oder Hollandfonds. Die Anbieter haben nicht nur das Vertrauen der Anleger, sondern auch der Aufsicht verloren. Strukturierte Sachwerteinvestments sind nach der AIFM-Regulierung nur noch ein Nischenthema.

Dennoch wäre es falsch, die Beteiligungsmodelle gänzlich abzuschreiben. Auswertungen von FONDS professionell haben wiederholt gezeigt, dass sich mit geschlossenen Immobilien-, Private-Equity- und auch Schiffsfonds gutes Geld verdienen lässt. Das lässt sich in Österreich durchaus auf Bauherrenmodelle und Vorsorgewohnungen übertragen.

31 Angebote
FONDS professionell gehört zu den wenigen Medien, die regelmäßig unabhängig über Sachwertinvestments berichten. Beispielsweise gibt die Redaktion in ihrem "Sachwertradar" in jeder Heftausgabe einen Überblick über aktuelle Beteiligungsmodelle für Privatanleger. In FONDS professionell 2/2019 finden Finanzberater beispielsweise eine kursorische Übersicht zu 31 Sachwertinvestments. Es handelt sich in erster Linie um Immobilien. Die gesamte Tabelle finden Sie unten – einfach größer klicken!

In der aktuellen Ausgabe stellt die Redaktion zudem zwei Sachwertinvestments näher vor: zum einen das Vorsorgewohnungsprojekt "Huttengasse 25-27, Wien" des Entwicklers Breiteneder, zum anderen das Direktinvestment "CPI Schulgasse 23, Wien". Die ausführliche Analyse finden Sie in FONDS professionell 2/2019 ab Seite 150 oder hier im E-Magazin. (fp)