Der heimische Dachfondsmarkt hat zuletzt vom positiven Marktumfeld im zweiten Halbjahr 2021 weiter profitiert: So stieg das von FONDS professionell eingesammelte Volumen in der zweiten Jahreshälfte um knapp 14 Milliarden Euro auf 47,79 Milliarden Euro. Damit hat der Markt die alten Höchststände, als die österreichischen Dachfonds Mitte 2007 rund 40 Milliarden Euro auf die Waage brachten, inzwischen weit übertroffen.


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Heimische Subfonds behalten die Nase vorn
Im Gesamtranking der volumenstärksten Subfonds haben heimische Produkte wie gewohnt die Nase vorn. Die Liste der führenden ­Subfonds wird aktuell vom VBV Low Carbon World Equity von der Erste Asset Management mit einem Volumen von 1,11 Milliarden Euro angeführt, der damit gegenüber der ersten Jahreshälfte den Raiffeisen R 301 Fonds abgelöst hat. Dieser findet sich mit einem Volumen von 429 Millionen Euro nunmehr auf Rang drei wieder. Auf dem Siegertreppchen befindet sich daneben noch der VBV VK Anleihen Opportunities ESG mit einem ­Volumen von 580 Millionen Euro. (cf)


Der komplette Bericht "Das Aktiv-Passiv-Duell" ist Ende März in der Heftausgabe 1/2022 von FONDS professionell erschienen. Angemeldete Mitglieder können den Artikel dann auch im E-Magazin lesen. Eine ausführliche Studie steht hier zum Download zu Verfügung.


HINWEIS: Das analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 47,79 Milliarden Euro das von der VÖIG ­angegebene Volumen (33,85 Mrd. Euro), da auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds ­investieren, berücksichtigt und Dachfonds bereits ab ­einem Subfondsanteil von 50 Prozent ­erfasst werden. ​