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Dachfondsanbieter: Die Gewinner und Verlierer der Finanzkrise

Der heimische Dachfondsmarkt hat die langjährige Durststrecke bewältigt. Doch nicht alle Anbieter haben gleichermaßen profitiert. FONDS professionell zeigt anhand interaktiver Charts, wie sich das Volumen der fünf größten Gewinner und Verlierer entwickelt hat.

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3 Banken Generali
Bei 3 Banken-Generali legte das Dachfondsvolumen deutlich zu: Waren es vor dem Lehman-Kollaps noch 591 Millionen Euro, die die Linzer am heimischen Dachfondsvermögen beisteuerten, wuchs das Vermögen seither um 2,03 Milliarden Euro auf stattliche 2,62 Milliarden Euro an. Damit ist die 3 Banken-Generali heute der sechstgrößte Dachfondsanbieter; vor neun Jahren lag man noch auf Rang elf.

Hinweis zu den Charts: Fahren Sie mit der Maus über die Balken, um das jeweilige Volumen zu erfahren.
© FONDS professionell

Die heimischen Dachfonds-Anbieter haben die globale Finanz- und Wirtschaftskrise endgültig hinter sich gelassen. In der aktuellen Dachfonds-Studie per Ende Dezember 2017 meldeten Österreichs Dachfondsanbieter der Redaktion einen Gesamtbestand von 41,16 Milliarden Euro und damit um 5,82 Milliarden Euro mehr als Ende 2007.

Und dieser Wert ist das Ergebnis eines stabilen Aufwärtstrends, denn das Dachfondsvolumen stieg damit bereits das siebte Jahr in Folge konstant an. Eine nackte Zahl sagt allerdings nichts darüber aus, wie einzelne Anbieter diese Durststrecke bewältigt haben. Nicht allen Dachfondsanbietern ist das gleich gut gelungen. 


FONDS professionell hat nachgeschaut, wie sich das Volumen der Dachfondslenker seit Ausbruch der Finanzkrise entwickelt hat. In obiger Klickstrecke zeigen wir anhand interaktiver Charts, wie sich das Volumen der jeweils fünf größten Gewinner und Verlierer entwickelt hat!


Besonders profitiert haben die Dachfondslenker jedenfalls vom Trend hin zu Mischfonds. So legte eben diese Anlageklasse laut der VÖIG-Statistik seit Ende 2007 insgesamt besonders stark zu – nämlich von 45,6 Milliarden Euro auf 76 Milliarden Euro, das ist ein Plus von über 66 Prozent. Renten- und Aktienfonds verzeichneten hingegen im selben Zeitraum ein Minus von 2,54 beziehungsweise 1,65 Prozent. (cf)


Weitere Detailauswerungen finden Sie hier in der aktuellen Sonderstudie. Der komplette Bericht "Kampf um die Dachfondslenker" erscheint in der aktuellen Heftausgabe 1/2018 von FONDS professionell, die den Abonnenten in diesen Tagen zugestellt wird. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel auch im E-Magazin lesen.


HINWEIS zur Studie: Das von uns analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 41,16 Milliarden Euro das von der VÖIG angegebene Volumen (33,27 Mrd. Euro), weil auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds investieren, berücksichtigt und Dachfonds bereits ab einem Subfondsanteil von 50 Prozent erfasst werden. Die nächste Studie erscheint Ende September in der Ausgabe 3/2018.

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