Kostengünstige passive Fonds sind nicht mehr aus den heimischen Dachfonds wegzudenken. Das verdeutlicht einmal mehr die aktuelle Ausgabe der FONDS professionell Dachfonds-Studie, die per Dezember 2017 erstellt wurde. Derzeit steuern ETFs 6,35 Milliarden Euro am von FONDS professionell eingesammelten Dachfondsvolumen (41,16 Mrd. Euro) bei. Damit stieg das Volumen passiver Fonds gegenüber der letzten Studie Mitte Juni 2017 um 1,49 Milliarden Euro beziehungsweise 30,82 Prozent an. Zur Erinnerung: Vor zehn Jahren war es noch eine Milliarde Euro.

Das hat sich natürlich auch auf das Ranking der volumenstärksten ausländischen Zielfondsanbieter ausgewirkt. Ende 2007 trugen etwa die Fondshäuser J.P. Morgan Asset Management, Invesco und die DWS noch den größten Teil zum Dachfondsvolumen bei. Heute, knapp eine Dekade später, sehen die Top-Platzierungen vollkommen anders aus.

Die Redaktion ging der spannenden Frage nach, wie sich die zehn größten ausländischen Subfondsanbieter seitdem geschlagen haben und präsentiert die Ergebnisse anhand interaktiver Grafiken – klicken Sie sich durch unser Bilderstrecke oben! (cf)


Der komplette Bericht erscheint Ende März in der Heftausgabe 1/2018 von FONDS professionell. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel dann auch im E-Magazin lesen. Eine Detailstudie mit allen Auswertungen können unsere Leser außerdem kostenlos unter office@fondsprofessionell.com bestellen.

HINWEIS: Das von der Redaktion analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 41,16 Milliarden Euro das von der VÖIG angegebene Volumen (33,27 Mrd. Euro), da auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds investieren berücksichtigt und Dachfonds bereits ab einem Subfonds-Anteil von 50 Prozent erfasst werden.