Die Flut hebt alle Boote: Selten zuvor stimmte dieser Satz mehr als 2020. Weil die großen Zentralbanken die Welt weiter kräftig mit Liquidität versorgten, zeigten die Kurse bei Edelmetallen und an den Immobilienmärkten ebenso nach oben wie bei Aktien und Anleihen. Nur mit einem Asset konnten Renditesucher im vergangenen Jahr zum wiederholten Mal kein Geld verdienen, sondern bloß welches verlieren: mit Geld. Cash in jedweder Form vernichtete real gerechnet Vermögen – eine Erfahrung, die auch herkömmliche Bankkunden und Sparer angesichts des um sich greifenden Strafzins-Fiebers zunehmend machen mussten oder noch machen werden.

Für versierte Portfolioprofis herrschten angesichts diverser Marktunruhen 2020 fast schon paradiesische Rahmenbedingungen, konnten sie doch mehrfach beweisen, dass sie das in sie gesetzte Vertrauen der Anleger zurecht genießen. Haben Sie das Geschehen, von FONDS professionell ONLINE regelmäßig beispielsweise in Form des "Fondsbarometers" kompakt aufbereitet, aufmerksam verfolgt? Machen Sie den Test – die Redaktion wünscht wie immer viel Erfolg! (ps)