Es waren die Babylonier, die in der Antike die Schwankungen der Rohstoffpreise beobachteten, um daraus Anhaltspunkte für die künftige Wirtschaftsentwicklung abzuleiten. Heute gelten Wirtschaftsindikatoren längst als Basis für die Erstellung von Prognosen in der Ökonomie. Sie können über unterschiedlichste konjunkturelle Details Aufschluss geben. Rund um den Globus werden täglich Berichte und Studien veröffentlicht, die wichtige Informationen über die wirtschaftliche Verfassung einzelner Länder oder Regionen enthalten.

Indikatoren wie Ifo- oder ZEW-Index sind allerdings nicht die einzigen Messgrößen für die künftige Konjunkturentwicklung. Mitunter liefern auch Männerunterwäsche, Fast Food oder Einwegwindeln mehr oder weniger aussagekräftige Prognosen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb/am)