Der Ölpreis ist in den vergangenen Monaten innerhalb weniger Wochen von gut 70 auf mehr als 120 US-Dollar je Barrel gestiegen und anschließend fast ebenso rasch wieder gefallen. Dass der Preisschub trotz des Kriegs im Nahen Osten vergleichsweise begrenzt blieb, führt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) auf mehrere dämpfende Faktoren zurück – darunter zusätzliche Förderung, eine schwächere Nachfrage und den Abbau von Lagerbeständen.

Diese Stützen könnten jedoch teilweise nur vorübergehend wirken. Gleichzeitig sind die verfügbaren Puffer kleiner geworden und wichtige Transitrouten bleiben verwundbar. Da diese Entwicklungen auch für Berater und ihre Anleger von Bedeutung sind, hat FONDS professionell ONLINE die wichtigsten Erkenntnisse des OeNB-Berichts in fünf Grafiken aufbereitet – einfach durchklicken! (cf)