Der jüngste Rückgang bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen hat den Markt spürbar verunsichert. Für Stephen Dover, Chefstratege des Franklin Templeton Institute, handelt es sich jedoch nicht um eine existenzielle Krise, sondern vor allem um eine Mischung aus makroökonomischem Gegenwind und technischen Faktoren. 

Gemeinsam mit Digital-Asset-Experte Christopher Jensen ordnet er die Bewegung als "Reset" bei Bewertung und Positionierung ein. Institutionelle Investoren hätten nicht panisch kapituliert, sondern ihre Risiken geordnet reduziert. Zudem könnten solche Korrekturen langfristig sogar hilfreich sein, weil sie spekulative Übertreibungen abbauen und den Fokus stärker auf reale Anwendungen der Blockchain-Technologie lenken. Für die wichtigsten Punkte der Analyse im Überblick – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke. (mb)