Hinter der Fondsbranche liegt ein bewegtes Jahr, und das ging auch an den heimischen Dachfondslenkern nicht spurlos vorüber. In Summe flossen innerhalb der von FONDS professionell halbjährlich erstellten Dachfondsstudie per 28. Dezember 2018 im Sechs-Monats-Vergleich 1,54 Milliarden Euro aus dieser Fondsgruppe ab. Damit ist auch die 2017 erreichte Rekordmarke von mehr 40 Milliarden Euro vorerst Geschichte. Zur Erinnerung: Im Spitzenjahr 2017 erreichte das heimische Dachfondsvermögen endlich wieder jenes Niveau, das der Markt vor dem Lehman-Kollaps auf die Waage brachte.

Trotz der 2018er Turbulenzen haben es aber einige Anbieter geschafft, ihre Assets über jener der Vorkrisenzeit zu halten – andere kämpfen hingegen weiterhin zurück zu alter Größe. FONDS professionell ging der spannenden Frage nach, wie sich das Volumen der Dachfondslenker seit Ausbruch der Finanzkrise entwickelt hat. In obiger Klickstrecke zeigen wir anhand interaktiver Charts, wie sich das Volumen der jeweils fünf größten Gewinner und Verlierer entwickelt hat! (cf)


Weitere Detailauswertungen finden Sie in der E-Book-Version der aktuellen Sonderstudie. Die gedruckte Studie können unsere Leser exklusiv und kostenlos unter office@fondsprofessionell.com bestellen.

Der komplette Bericht "Risiko weiter reduziert" erscheint in der aktuellen Heftausgabe 1/2019 von FONDS professionell, die den Abonnenten in diesen Tagen zugestellt wird. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel auch im E-Magazin lesen.


Erklärung zu den interaktiven Grafiken
Um die Top-Ten-Zielfonds des jeweiligen Dachfonds zu veranschaulichen, hat die Redaktion die Daten mit interaktiven Tortengrafik aufgearbeitet. Fahren Sie mit der Maus über die einzelnen Tortenstücke oder klicken Sie diese an, um den Prozent-Anteil der Zielfonds zu erfahren.

Hinweis zur Studie 
Das von uns analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 37,25 Milliarden Euro das von der VÖIG angegebene Volumen (28,76 Mrd. Euro), weil auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds investieren, berücksichtigt und Dachfonds bereits ab einem Subfondsanteil von 50 Prozent erfasst werden. Die nächste Studie erscheint Ende September in der FONDS professionell-Heftausgabe 3/2019.