Kurt Svoboda, Vorstandsvorsitzender von Uniqa Österreich und Finanz- und Risikovorstand der Uniqa Group, übernahm mit 1. Jänner 2019 für die kommenden zwei Jahre das Amt des Präsidenten im österreichischen Versicherungsverband VVO.

Er wolle sich gemeinsam mit dem Präsidium des VVO dafür einsetzen, dass Regulierungen und Reformen am Finanzmarkt mit Augenmaß erfolgen, so Svoboda in einer Aussendung. Der Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO vertritt die Interessen aller in Österreich tätigen privaten Versicherungsunternehmen und unterstützt seine Mitglieder bei rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen und internationalen Angelegenheiten.

Svoboda, studierter Betriebswirt, startete seine Karriere 1992 bei KPMG und wechselte 1996 in die Wiener Städtische Versicherung als stellvertretender Leiter des Rechnungswesens. 2002 wechselte er zu AXA und 2003 zur Uniqa. Seit 2011 hat er im Uniqa Konzern die Funktionen des CRO und CFO inne und seit 2017 auch die des Vorsitzenden des Vorstandes der Uniqa Österreich Versicherungen AG. Im VVO ist Svoboda seit September 2015 Vorsitzender des Komitees für Rechnungswesen und Steuern. (eml)