Bei Aviva Investors wird Daniel McHugh, bislang Managing Director für den Geschäftsbereich Immobilien, zum Chief Investment Officer (CIO) des rund 56 Milliarden Euro schweren Geschäftsbereichs "Real Assets" befördert. Er folgt auf Mark Versey, der wiederum seit Januar als oberster Chief Executive Officer von Aviva Investors fungiert. Darüber informiert die Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers per Aussendung. McHugh verantwortet in seiner neuen Funktion die Strategie und das Wachstum des integrierten Real-Assets-Geschäfts von Aviva Investors. Dieses umfasst die Bereiche Immobilien, Infrastruktur und Private Debt. McHugh berichtet an Versey und leitet in seiner neuen Rolle 300 Mitarbeiter, die in den Bereichen Fondsmanagement, Asset Management, Entwicklung, Transaktionen, Underwriting, Research und Verwaltung tätig sind. Er ist außerdem neues Mitglied des Aviva Investors Executive Teams.

McHugh kam bereits im April 2018 als Managing Director, Real Estate, zu Aviva Investors. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im britischen und kontinentaleuropäischen Immobiliengeschäft. Bevor er zu Aviva Investors kam, war er von 2000 an Head of Continental European Real Estate Investment bei Standard Life Investments. Eine Nachfolge für die Funktion als Managing Director, Real Estate, wird laut Gesellschaft erst bekanntgegeben. In der Zwischenzeit leitet James Stevens, Head of Development, Global Real Estate, das Team. (aa)