Was bedeutet "Social Media" für die Web-Auftritte von Unternehmen? Ist die Homepage tot? Zählt nur noch Facebook, Twitter oder Linkedin?  Was ist mit unseren Jobs? Sind die ebenfalls tot? Werden in Zukunft nur noch Roboter mit Robotern reden, verhandeln und interagieren? Was tun, wenn man gar nicht "disrupted" werden will? Kann man sich und seine Geschäft gegen die Einflüsse von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung verteidigen? Wenn ja, wie? Und was bedeuten all diese Herausforderungen für die Finanzindustrie?

Gesunde Portion Realismus
Die Schwester von Mark Zuckerberg hat FONDS professionell ONLINE die Antworten auf diese Fragen gegeben. Sie sind mitunter optimistisch: "Wir werden ein ganzes Universum an neuen Jobs haben, die wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können." Sie bleibt dabei aber auch realistisch: "Bis dahin stellt sich die Herausforderung, wie wir die nächsten 15 bis 20 Jahre überstehen. Menschen werden mit Robotern um Jobs in Konkurrenz stehen, die Roboter einfach besser machen."

Fest steht für Zuckerberg, dass die Finanzdienstleister ihr Potenzial im Bereich Social Media "nicht unterschätzen dürfen. Das Thema 'Geld' ist eines, das sich kontinuierlich verändert und immer interessant ist." Besonderes Potenzial ortet Zuckerberg darin, dass immer mehr Menschen soziale Medien zu edukativen Zwecken nützen – "da kann man wunderbar ansetzen."

Welche Roboter wir in Zukunft haben werden, warum sich Zuckerberg mehr von menschlichen als künstlichen Autofahrern fürchtet und für welche Branchen die Automatisierung durch Künstliche Intelligenz bereits jetzt ein echtes Problem darstellt, können Sie im anschließenden Interview-Clip sehen.(hw)