Die US-Großbank JP Morgan darf sich im ersten Quartal über einen Gewinn von 8,7 Milliarden US-Dollar freuen – das bedeutet ein Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wie die anderen Wall-Street-Banken profitiert auch JP Morgan von der Steuerreform in den USA, die eine Reduktion der Körperschaftssteuer von 35 auf 21 Prozent von 35 Prozent beinhaltet. Zudem dürfte die US-Notenbank Fed nach Einschätzung von Experten auch unter ihrem neuen Chef Jerome Powell an ihrem Kurs der behutsamen Zinsanhebungen festhalten – und das treibt den Zinsüberschuss der Banken.