Die Einnahmen der zwölf größten Investmentbanken der Welt sind im ersten Halbjahr 2017 gestiegen. Sie erhöhten sich um vier Prozent auf 82 Milliarden US-Dollar, wie aus den Daten der Analysefirma Coalition hervorgeht. Eine verbesserte Weltkonjunktur, die robuste Gewinnlage von Unternehmen, billiges und obendrein massenhaft verfügbares Notenbankgeld und abnehmende politische Risiken hätten zu den besseren Geschäften beigetragen. Die dadurch geringeren Kursausschläge bei Anleihen, Währungen und Rohstoffen hätten die Ausgabe von Kapital und Darlehen erleichtert. Coalition verfolgt die Entwicklung der Bank of America Merrill Lynch, von Barclays, BNP Paribas, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, HSBC, JPMorgan, Morgan Stanley, Société Générale and UBS. (ps)