Regulierungen und Vorschriften, die Regierungen und Aufseher diversen Banken nach der Finanzkrise 2008 auferlegt haben, kosteten die großen Institute 37 Milliarden Dollar jährlich. Das entspricht knapp 40 Prozent der jährlichen Ausgaben im Kapitalmarktgeschäft, wie eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs-und Beratungsgesellschaft PwC im Auftrag der europäischen Finanzmarktlobby Afme feststellt.