Die weltweit zur Schürfung von Kryptowährungen eingesetzten Computer könnten dieses Jahr ähnlich viel Strom verbrauchen wie ganz Argentinien und sich damit zu einem neuen Wachstumstreiber für Anbieter von erneuerbaren Energien entwickeln. Das als "Schürfen" bezeichnete Herstellen von Kryptowährungen wie Bitcoins benötigt eine hohe Rechenleistung von Computern. Diese könnten im laufenden Jahr bis zu 140 Terawattstunden Strom verbrauchen, was etwa 0,6 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs entspräche und zudem mehr als dem für 2025 erwarteten Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen, schreibt Morgan Stanley in einer Studie. (mb/Bloomberg)