"Best Recruiters“, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, hat zum achten Mal die Personalgewinnungs-Qualität österreichischer Unternehmen und Institutionen analysiert. An der Spitze setzt sich erneut die Unternehmensberateung PwC unter den 400 getesteten Arbeitgebern durch, gefolgt von BDO und ISS.

Erneut steht PwC mit 92,5 Punkten an der Spitze der österreichischen Recruiter. Trotz des neuen Kriterienkataloges, der eine noch tiefergreifende Analyse der Recruiting-Aktivitäten erlaubt, zeigen die Ergebnisse, dass das Rennen um die Spitzenpositionen immer knapper wird. PwC liegt nur 1,5 Prozentpunkte vor BDO und nur zwei Zähler vor ISS Facility Services. Auf den weiteren Plätzen folgen die Eurest (Rang 4), Österreichische Lotterien (Rang 5.), Deloitte Österreich (Rang 6), LKW Walter (Rang 7), Hofer (Rang 8.), und Voestalpine (Rang 9). Als einziges Unternehmen aus dem Bereich Banken und Versicherungen hat es die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG unter die Top-10 geschafft.

Wie sich die anderen Unternehmen aus dem Finanzsektor geschlagen haben, zeigen wir Ihnen in unserer Fotostrecke oben. (gp)


Über die Studie
"Best Recruiters" untersucht regelmäßig die Recruiting-Qualität der jeweils 400 Top-Arbeitgeber in Österreich (seit 2010), Deutschland (seit 2011) und der Schweiz (seit
2013). Zielsetzung der für die einzelnen Länder jährlich durchgeführten, wissenschaftlich fundierten und repräsentativen Studien ist es, sowohl die Bewerber-Ansprache als auch den Bewerber-Umgang im deutschsprachigen Raum konzeptionell und operativ weiter zu professionalisieren. Anhand von 136 Kriterien wurden auf wissenschaftlich fundierter Basis die Recruiting-Aktivitäten in folgenden Erhebungskategorien gemessen und ausgewertet: Karriere-Website, Social Media, Mobile-Recruiting, Online-Stellenausschreibung, Bewerbungsresonanz, Bewerber-Kontaktaufnahme per E-Mail und (erstmals) per Social Media, Talent Relationship Management (ebenfalls zum ersten Mal) sowie Usability im Bewerbungsprozess.