Seit mittlerweile fünf Jahren bietet die FIL Fondsbank (FFB) ihre Dienste auch in Österreich an. Mitte September lud die FFB daher zu einer Feier auf der Dachterrasse des Unternehmens in der Wiener Mariahilfer Straße ein. Peter Nonner, FFB-Geschäftsführer und Niederlassungsleiter in Österreich, zeigte sich dabei mit dem Österreich-Geschäft zufrieden und erklärte, dass man inzwischen 315,3 Millionen Euro an Assets für zirka 14.000 Kunden administriert. Das Neugeschäft im laufenden Jahr brachte bis Ende August Zuflüsse in Höhe von 32,7 Millionen Euro, nach 48,9 Millionen Euro 2017. Die Zahl der neu eröffneten Depots summiert sich dieses Jahr laut Nonner auf 3.055 gegenüber 4.995 im Jahr 2017. 

Großer Wettbewerb
"Der österreichische Plattformmarkt ist von großem Wettbewerb gekennzeichnet. Wir sind stolz, uns in so kurzer Zeit als relevanter Anbieter am Markt etabliert zu haben", freut sich Ronald Holzmann, Head of Sales der FFB. Ziel ist es laut Holzmann nun, die FFB in Österreich zum Technologievorreiter und zur führenden Fondsplattform zu machen. Erreichen will man dies mit umfangreichen Serviceleistungen und mit Portfoliolösungen mit Funktionalitäten wie Rebalancing, automatischer Aufteilung der Zahlungsströme bei Ein- und Auszahlungen für Vermögensverwalter ebenso wie mit einer fortschreitenden Digitalisierung, die sich beispielsweise beim volldigitalen Fondsvertrieb "Own Austria" sowie in der Automatisierung bei der Depoteröffnung zeigt.

Mehr als 4.000 Fonds
"Wir wollen unseren Partnern und Kunden eine umfangreiche Auswahl an Investmentprodukten zu attraktiven, konkurrenzfähigen Konditionen und dem Einsatz neuester Technologien anbieten", betont Adam Lessing, ebenfalls Niederlassungsleiter der FFB Österreich. Neben der gesamten Palette an Fidelity-Fonds betrifft das mehr als 4.000 Fonds von rund 200 nationalen und internationalen Anbietern, die zur individuellen Asset Allokation zur Verfügung stehen. (gp)