Der US-Vermögensverwalter Blackrock hat die beste Markenwahrnehmung unter Europas Fondsselektoren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Analysehauses Fund Buyer Focus (FBF), die FONDS professionell in Auszügen vorliegt. Auf Platz zwei landet J.P. Morgan Asset Management, gefolgt von Fidelity, Franklin Templeton und M&G.

Im europaweiten Ranking konnten die Top-5 der Branche damit ihre Positionen verteidigen, die sie schon im Vorjahr erreicht hatten. Im nationalen Vergleich dagegen liegen zum Teil andere Häuser an der Spitze. Die fünf stärksten Asset-Management-Marken in Österreich finden Sie in der Bilderstrecke oben – einfach durchklicken!

Rund 1.000 Interviews in zehn Ländern
Für die Studie führen die FBF-Analysten jedes Jahr in den zehn wichtigsten europäischen Märkten rund 1.000 Interviews mit Selektoren externer Fonds. Die Teilnehmer sind zusammen für ein Drittfondsvolumen von zirka 2,2 Billionen Euro verantwortlich, was etwa 70 Prozent des Marktes entspricht. Die Fondsselektoren werden gebeten, Asset-Management-Häuser zu nennen, die neun vorgegebene Markenaspekte ihrer Meinung nach jeweils am besten erfüllen. Daraus berechnet FBF einen Gesamtmarken-Score.

Die Bedeutung der Marke ist für Asset Manager spätestens seit der Finanzkrise gewachsen. "Wenn die Märkte volatiler werden, suchen Investoren Sicherheit. Im Zusammenhang mit der Markenwahrnehmung bedeutet dies, dass sie sich den größten, wohlbekannten Namen zuwenden – den Top-Brands der Branche", sagt Mark McFee von FBF. (bm/ad)


Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema finden Sie in der aktuellen Heftausgabe 2/2016 von FONDS professionell, die soeben erschienen ist.