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04.11. | 2015

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Diese flexiblen VV-Fonds meisterten die jüngsten Börsen-Turbulenzen am besten

©: dreamstime.com

Der Sommer und Herbst 2015 war sicher nichts für Anleger mit schwachen Nerven. Die Schwankungen an den Finanzmärkten waren erheblich. Eine Analyse von Asset Standard ermittelte jene flexiblen VV-Fonds, die Anleger ruhig schlafen ließen.

Das Informationsportal Asset Standard hat die besten und schwächsten flexiblen vermögensverwaltenden Fonds (VV-Fonds) für den Zeitraum zwischen dem 22. Juli und dem 22. Oktober ermittelt.

Demnach war der M&W Privat der erfolgreichste flexible VV-Fonds in dem Untersuchungszeitraum, als die Börsen auf Achterbahnfahrt gingen: Er legte um 5,07 Prozent zu, bei einer Volatilität von 21,05 Prozent. Auf einem guten zweiten Platz folgt der Valea Invest. Einer Rendite von 3,95 Prozent steht hier eine Volatilität von nur 6,97 Prozent gegenüber. Platz drei des Rankings belegt der DWS Multi Opportunities mit einer Performance von 3,52 Prozent bei einer Volatilität von knapp 15 Prozent.

Die Fonds mit den höchsten Verlusten
Auf der Verliererseite steht hingegen der Riße Inflation Opportunities ganz oben, wie das zum Fondsanalysehaus MMD Multi Manager gehörende Portal mitteilte. Der Fonds büßte während der untersuchten drei Monate ganze 20,5 Prozent ein. Die Volatilität lag bei satten 50,4 Prozent.

Den zweiten Platz der Minusliste nimmt der GFA HAIG Emerging Markets Flex mit einer Negativ-Rendite von 18,62 Prozent bei einer Volatilität von 15,82 Prozent ein. Die Analysten betonten aber, dass dessen Anlageschwerpunkt in Schwellenländern generell eine höhere Volatilität und damit stärkere Kursausschläge rechtfertige. Platz drei der Flop-Übersicht belegt der USM – Signal Fonds A mit einem Verlust von 17,84 Prozent und einer Volatilität von 14,14 Prozent. (jb)

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